Monatsbrief 5/2019


 

Klaus-Peter Vosen, Pfr.
Diözesanpräses der Theresianischen Familienbewegung
„OmniaChristo“ in der Erzdiözese Köln
Schwalbengasse 12-14, 50667 Köln

Köln, am 1. Mai 2019
 


Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freunde,

unsere Patronin, die heilige Theresia von Lisieux, hat zeitlebens die Gottesmutter Maria hochverehrt. Ja, mehr noch: Sie hat die Allerseligste Jungfrau von Herzen geliebt. Dieser Liebe gab Theresia kurz vor ihrem Tode, im Mai 1897, Ausdruck in einem langen, 25 Strophen umfassenden Gedicht, das den Titel trägt: „Warum ich dich liebe, Maria“. In diesem Text arbeitet unsere Heilige in poetischer Form heraus, was sie an der Gottesmutter fasziniert, was sie ihr verdankt und worin Maria ihr ein aussagekräftiges Vorbild ist.

Haben wir uns, liebe Freunde, schon einmal eine solche Mühe gemacht, der Gottesmutter gleichsam einen „Liebesbrief“ zu schreiben, einen Brief, wie wir ihn früher vielleicht unseren irdischen Müttern zum Geburtstag oder zum Muttertag gewidmet haben - oder wie wir heute zumindest dringend wünschen, ihn verfasst zu haben, jetzt, wo viele unserer Mütter längst diese Erde nach einem Leben der Liebe, der Sorgen und opfernden Mühen für ihre Männer und Kinder gegen ein besseres Jenseits eingetauscht haben? Wir verdanken unseren irdischen Müttern unendlich viel, der himmlischen Mutter Maria aber letztlich noch viel mehr, da sie „Ja“ zu Gottes Heilsplan sagte, daß sie die Mutter unseres Erlösers werden sollte, der uns seinen Himmel schenkt. Schwerlich kann unsere Liebe zur Allerseligsten Jungfrau intensiv genug sein, da sie uns den Retter geboren hat.

Wenn wir nun im Maimonat 2019 stehen, bietet dieser vielleicht lieblichste Zeitabschnitte des Jahres, welcher in besonderer Weise der Gottesmutter, der schönsten Blüte in Gottes Garten, geweiht ist, wie stets die Chance, durch seinen gläubigen Mitvollzug unserer Liebe zu ihr einen kräftigen neuen Impuls zu vermitteln. Die Feier des Maimonats - und der Gedanke an die Marienliebe der Heiligen von Lisieux!

Gerne füge ich Ihnen und Euch als besondere Gabe zum Muttergottesmonat Theresias Gedicht „Warum ich dich liebe, Maria“ bei. Es soll uns nicht vom eigenen Nachdenken entlasten, warum wir die Gottesmutter lieben, aber es soll uns eine Fülle von Gründen nennen, warum man die Mutter des Herrn lieben kann und warum unsere heilige Patronin sie geliebt hat. Möge auch für uns einmal Wirklichkeit werden, was Theresia am Ende ihres Gedichtes gleichsam wie einen Ausblick auf ihr Leben im Himmel beschreibt: „Nunmehr will ich, heilige Jungfrau, es auf deinen Knien singen, warum ich dich liebe… und auf immer wiederholen, daß ich Dein Kind bin!“

Mit herzlichen Segenswünschen

Ihr und Euer

Klaus-Peter Vosen, Pfr.

(Diözesanpräses der Theresianischen Familienbewegung
"OmniaChristo" in der Erzdiözese Köln)

 



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aktualisiert am: 23.08.2019

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